
Der Frieden in der Steppe trügt, denn ein übermächtiger Feind macht sich breit. Hast du die Stärke ihn zu überleben? |
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| | Kapitel 2 - Der Hass der Varse | |
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| Autor | Nachricht |
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Admin Admin

Anzahl der Beiträge: 194 Anmeldedatum: 27.03.11 Alter: 15
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 | Thema: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 5:10 | |
| Der Hass der Varse
Storyline >> Vor hunderten Jahren kamen wir auf die Erde, um euch auszulöschen. Nun sind wir wieder da. << Schatten in der Dunkelheit. Zischelnde Stimmen. Sie bringen Unheil. Unheil über das gesamte Land. >> Wir stehen vor einem Problem, das wir nur gemeinsam lösen können. << Ein uralter Feind kehrt zurück: Varse, nur dazu geschaffen, die Pferde für immer von dem Antlitz dieses Planeten zu tilgen. Fantastische Wesen, mit unglaublichen Fähigkeiten, messerscharfen Zähnen und Klauen, raffen die Pferde dahin. Blut tränkt den Boden der Prärie. Doch es gibt noch Hoffnung: Ein Pferd und eine junge Frau. Sie wirken schwach, doch besitzen sie Fähigkeiten, mit denen sie die schwarzen Monster bezwingen können. Aber nicht alleine. Die Herden müssen sich zusammenschließen und gemeinsam den Varsen gegenübertreten. Doch werden sie es schaffen, eine Gemeinschaft zu bilden und bedinungsloses Vertrauen? Denn nur so werden sie die Prärie für sich zurück gewinnen. >> The Dark comes over us...but we will fight until the end. To save our lives. << Informationen und Planung findet ihr hier __________________________ Administrator der Horses in the Dark Bei Fragen PN an mich
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|  | | Anbadur Neuling


Anzahl der Beiträge: 17 Anmeldedatum: 07.12.11
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 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 5:37 | |
| Anbadur lief langsam über das gebirge, nicht weil er vorsichtig sein musste, nein. Einfach weil er das Gefühl genoss, das ihn erfüllte. Rachsucht. Ja, dieses Gefühl war hier viel stärker als irgendwo sonst. Ja, hir waren sie richtig, hier gehörten sie her. Er blickte zu den beiden anderen, die ihm dicht auf folgten. "Wir sind bald da." informierte er sie mit ruhiger Stimme und musterte sie auf seinen glutroten Augen. Dann wandte er den Blick wieder nch vorne und beschleunigte seine Schritte, wobei die Krallen seiner Hufe leide Kratzgeräusche auf den Felsen verursachten.
Nach etwas mehr als einer Stunde waren sie angekommen: Vor ihnen lag eine weite Steppe, durchzogen von einem Fluss. Der Meister der kleinen Gruppe Varse knurrte leise, als er den Geruch der Pferde wahrnam. "Missgeburten." zischte er leise und fletschte die Zähne. Das Blutverlangen und der Hass wallten in ihm auf, aber er unterdrückte beides und richtete den Blick nach unte, wo eon großes Tal vor ihnen lag, das Todestal. Die Toiefe, mit der es vor ihnen hinunterging, war beträchtlich, doch ein ausgewachsener Vars konnte unbeschadet hinunter springen, im Gegensatz zu anderen Lebewesen, die auf dem harten Steinboden einfach zerschellen würden. Anbadur sprang mit einem beträchtlichen Satz hinab, dann lief er weiter, die anderen würden ihm schon folgen und wen nicht... Naja, das wussten sie wohl selber.
Der Vars steuerte eine große Höhle an und betrat die Schwärze. Zu seinen großen Hufen klapperte es und der senkte den erhabenen Blick. Trotz der Dunkelheit konnte er deutlich erkenne, was die geräusche von sich gegeben hatte: Knochen. Sie bedeckten den ganzen Boden, wie ein makaberer Teppich. Anbadur lachte lauthals und es halte unheilverkünendend von den Wänden der Höhle wieder. Pferde sind schwach, so schwach. Es wird ihnen eine Freude sein, sie umzubringen. Aber sie werden nicht einfach so getötet; sie müssen einen langsamen und qualvollen Tod sterben, wie es sich ihnen gebührt.
Anbadur verließ die Höhle wieder und ging zu Shicraén und Veszélyes. "Wir sollten sofort losziehen." schlug er vor, aber es klang eher wie ein Befehl. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 6:01 | |
| Dark Sunshine stand noch immer bei der Stute und dem hengst der sie hierher geführt hatte . .. Sie schaute sie beide an, sie sahen abgelengt aus . Das nutzte Dark Sunshine sie hob ihren Schweif und machte einen Satzt nach vorne und galloppierte so schnell sie konnte von ihren weg . Sie schaute sich nicht um und Galloppierte schneller . Sie schaute nur geradeaus und sah die anderen Pferde sie wusste gerade nicht wo sie hin sollte, aber einfach weg weg von dem Hengst . Dann blieb soie stehen und schaute sich um . Der Hengst der sie endführt hatte war ja garnicht so schalcht .. aber sie wusste nicht was sie da sollte, sie wollte ihren eigenen reunbde finden . Dann schaute sie sich um, überall waren Pferde sie wusste garnicht welches Pferd sie anschauen sollte . Dark Sunshine schnaubte und senkte kurz den Kopf und schanufte und roch am Boden . Am Geruch erkannte sie das hier viele Hengste waren, und einige Stuten . Sie spitzte die Ohren und hielt ihr Kopf hoch . Sie hatte aufeinmal ein murmiliges gefühl . Sie fühlte sich auf einmal nicht sicher . Was war los dachte sie Sie schaute aufmerksam zu den Pferden 2 hengste vielen ihr ins Augen sie sahen irgendwie Böse aus . waren sie es dachte sie sie wollte es aber nicht ausprobieren . Sie endfernte sich aber wo sollte sie jetzt noch hin zurüch zum Hengst, sie kannte doch nich nicht einmal den Namen von ihm . Sie schanufteb und überlegte sie ging in der Zeit weg von den hengsten die ihr gefährlich vorkammen . |
|  | | Veszélyes Neuling


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 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 8:10 | |
| Veszélyes folgte seinem Meister still und leise. Offenbar dachte Anbadur gerade nach, und da sollte man ihn lieber nicht stören, es sei denn, man wollte kurz und klein gehackt werden. Und das wollte vermutlich keiner. Hin und wieder huschte der Blick des Vars zu Shicraén, die dicht neben ihm lief. Keiner der drei wagte etwas zu sagen, bis Anbadurs Stimme die närrische Stille durchschnitt. Verszélyes nickte anerkennend und folgte seinem Meister weiter. Als sie nach gefühlten zwei Stunden angekommen waren, standen sie auf einer Klippe, von der aus man wahrscheinlich das gesamte weite Land der Pferde überblicken konnte. Das Land des Feindes, oder des Opfers, wie man es sah. Sofort bemerkte Veszélyes den Geruch von Pferden, gleichzeitig machte sich das Gefühl des Hasses, der Rache breit. Er verspürte auf einmal eine wahnsinnige Blutlust, er wurde fast wahnsinnig, weil seine Kehle vor Blutdurst brannte. Doch der Vars hatte sich gut im Griff, und so konnte er einige Zeit später wieder klarer denken. Geschickt sprang er Anbadur hinterher und landete geschmeidig, mehr wie eine Raubkatze als ein pferdeartiges Wesen, auf dem sandigen Boden. Kurz drehte Veszélyes ein Ohr nach hinten zu Shicraén, dann folgte er Anbadur und blieb vor der Höhle stehen. Ihr Meister kehrte nach einiger Zeit aus der Höhle zurück, und bei Anbadurs Befehl nickte er nur. Der Geruch von Pferd kroch ihm erneut in die Nüstern, er brummte kurz und sah Anbadur an. "Hier sind Pferde, jedenfalls ganz in der Nähe. Sollen wir sie aufsuchen und umbringen, so wie wir es stets zu tun pflegen?" |
|  | | Anbadur Neuling


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 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 8:42 | |
| Anbadur blickte seinen Stellvertreter an. "Was sollen wir sonst tun? In dieser Gegend können wir nichts anderes machen." trotz des verächtlichen Tons spielte ein Lächeln um seine Lippen. Doch es war kein freundliches, eher eines von der Sorte, bei dem es einem einen kalten schauer den Rücken hinunter jagte. Kurz blitzen die Reißzähne Anbadurs auf und es schien, als würden selbst sie nach dem Blut lechzen. Der Vars warf sich herum und agte mit lanen geschmeidigen bewegungen über die steppe. Die angerostete Rüstung knirschte und Kettenklirren begleitete jeden seiner Galoppsprünge.
Bald kam ein kleiner Scheckhengst in Sicht. En typischer Mustang. augenblicklich verlangsamte Anbadur seine Gangart zu einem pferdeartigen, erhabenen Schritt. Erst jetzt entdeckte er eine große Stute an seiner Seite und ein Grinsen glitt über sein Gesicht. Um die würden sie sich später kümmern. Jetzt richtete er seinen lähmenden Blick auf den Schecken und ging auf ihn zu. Er umrundete ihn eng, mit nun wieder flachen, geschmeidigen Schritten. "Na mein Freund, wie geht es uns?" füsterte er ihm mit einem diabolischen LÄcheln zu und blies dem Mustang seinen nach fauligem Fleisch riechenden Atem ins Gesicht. er wartete seine Antwort, die er so wie so nicht kommen würde, gar nicht ab, sondern sprach weiter: "Gut? Nun, das muss geändert werden." Mit diesen Worten trieb er dem Hengst seineZähne in den Mähnenkamm und riss ihn um. er drückte ihm den huf auf die Schulter, Blut rann unter seinem Huf und hervor Anbadur wandte den Kopf zu Veszelyes und Shichraen. "Kommt meine Schüler und zeigt mir, was ihr gelernt habt!" forderte er sie auf und zog den Huf zurück, wobei er ein grißes Stück Flisch aus der Schulter des Schecken riss. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 9:01 | |
| Es war dieses Klirren, das ihn verwirrte. Für einen Augenblick glaubte er, das Geräusch sei vertraut. Doch es war anders. Es hatte etwas an sich, das die vollkommene Kälte um ihn hüllte. Es kam näher und mit jedem der schritte, die sich aus dem Klirren heraus hören ließen, schien sich die Kälte weiter um Deserts Herz zu svhlingen. Die Wesen kamen in Sichtweite - denn es waren Wesen. Weder Raubtier noch Pferd. Und sie taxierten ihn so sicher, dass Desert sich nicht rühren konnte. Angst. Angst. Sie beherrschte sein Denken, zwang ihn zu fliehen, doch seine Beine bewegten sich nicht, als hörten sie seine Befehle nicht. Sein atem ging ganz ruhig. Selbst als eines der Wesen ihn umrundete und ihn anatmete. Desert drehte sich der Magen um. Die Stute vergaß er voll und ganz. Hätte er es gekonnt, so hätte er sich wahrscheinlich übergeben. Der Atem dieser Wesen roch wie dreißig verwesende Kadaver nach drei Tagen Prärie.
Doch ehe sichs desert versah spürte er den stechendsten schmerz, den er je gespürt hatte in seinem Nacken, spürte förmlich wie das Fleisch tief aus seinem Nacken gerissen wurde und wurde, vor Schmerz schreiend - von den Beinen gezogen. Hart kam er am Boden auf. Die Wucht hatte ihm wohl so einiges gebrochen, aber das war momentan sein kleinstes Problem. Er spürte weiteren Schmerz an der Schulter und der schmerz war so heftig, dass er das Gefühl hatte, ihm würde das Gehirn weg gebrannt. Er würde es später nicht mehr wissen wenn er dann noch lebte, aber er schrie so verzweifelt Angst- und vor allen Dingen Schmerzvoll, dass es wohl die ganze Prärie hätte erschüttern müssen. Der Schmerz umwaberte Desert, zerstach ihn mit tausenden Klauen und Dolchen und es brauchte etwas bis Desert wenigstens wieder sehen konnte. Es waren die Hufe die ihn so verängstigten und doch so gleichgültig in seinem Gedächtnis hängen blieben. Klauen und Scherben, Blut und Schwärze. |
|  | | Veszélyes Neuling


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 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 9:35 | |
| Veszélyes beobachtete grinsend, wie sein Meister den Schecken von den Hufen riss. Der Geruch dessen Blutes umhüllte den Vars ungnädig, machte ihn wahnsinnig. Er bereitete dem Hengst wahnsinnige Lust auf das Töten, darauf, den Scheckhengst, der vor Angst und Schmerz schreiend am Boden lag, zu zerstückeln, zu zerfleischen. Ihm jede Sehne einzeln aus seinem schwachen, zerbrechlichen Körper zu reißen, ihn einen qualvollen, langsamen Tod sterben zu lassen. Veszélyes bleckte die Zähne, seine messerscharfen, gelblichen Zähne zeigten sich. Sie standen makellos in einer Reihe, lediglich zwei lange, spitze Reißzähne tanzten aus der Reihe. Der Vars trat langsam einen Schritt näher auf den Schecken zu, sodass er unmittelbar neben Anbadur stand. Als dieser Veszélyes den Vortritt ließ, breitete sich auf dessen Gesicht ein boshaftes Grinsen aus, dass einem einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte. Sofort rammte Veszélyes dem Scheckhengst einen seiner mit Klauen besetzten Hufen in den Hals, so, dass er wie ein abgestochenes Schwein blutete, aber nicht schnell starb. Dann riss er ihm noch einige Fleischstücke aus Hüfte und noch weitere aus der Schulter, ehe er ihm seine Klauen in die Rippen rammte. Veszélyes spürte, wie die Klauen Haut, Fettgewebe und Muskeln durchstießen, wie sie Organe des Hengstes trafen. Dann, als er fand, er hätte dem Schecken einen schmerzhaften Tod beschert, riss er sein Maul auf und rammte seine rasiermesserscharfen Zähne in die Kehle des Hengstes, welcher nun seinen letzten Atemzug getan hatte. Zufrieden riss der Vars ihm die Kehle heraus und sah auf den Hengst hinab, der nun reglos am Boden lag. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 9:50 | |
| Das Sichtfeld war nur von kurzer Dauer. Der schmerz zeriss ihn förmlich. Er spürte, dass er starb. Aber was hatte er in seinem Leben nur falsch gemacht? was hatte er getan, dass er so sterben musste. Ich weiß es noch genau, es war Shen Shao, die seine gedanken beflügelte, die ihn sich noch einmal aufbäumen ließ bevor Schmerz und das entweichen meinerselbst aus seinem Körper ihn dahin rafften. Fast schien es mir gnädig als der Vars, diese unaussprechliche Kreatur, ihm den Todesstoß versetzte. Er war mein letzter Schützling dieser Erde. Ich habe versagt, ihn zu schützen, und doch trage ich keine Schuldgefühle. Bis heute nicht. Gegen die Varse kommt keiner an, nicht einmal ich. Ich konnte nichts tun, als die Schmerzen zu lindern und nach seinem Tod, Shen Shao rasch zu ihm zu holen. Sie sind glücklich, wisst ihr? Hier im Jenseitz haben sie sich wieder gefunden. Ohne Schmerz und ohne Hass. Ich habe Shen genauso geliebt, wie Desert es getan hat, und ich sehe die zwei jeden Morgen, sehe wie sich der Nebel ihrer seelen immer wieder aufs neue Vereint und bin fast froh, dass es so gekommen ist. Was aus den Varsen wurde, weiß ich nicht. Ich hoffe nur, dass ihre Seelen Gnade gefunden haben.
Und so lege ich bis heute schützend meine Schwingen über Deserts Gebeine. Um sie zu schützen und seinen ewigen frieden zu wahren... |
|  | | Estel Neuling


Anzahl der Beiträge: 46 Anmeldedatum: 22.08.11 Alter: 22
Charakterbogen Aussehen: Herde: Night Horses Rang: Leistute
 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse So 15 Jan - 10:16 | |
| Estel konnte nur fassungslos zuschauen, wie der Scheckhengst zerstückelt wurde. Sie hatte diese Wesen schon vorher gehört undhatte ein unbestimmtes, aber schreckliches Gefühl der Angst verpürt, als würde das Blut in ihren adern gefrieren. sie hatte keine chance gehabt, zu fliehen, als die drei gestalten zu ihnen kamen. Es war, als wäre sie gelähmt worden. Erst, als die Varse sich auf Desert konzentrierten, konnte estel sich losreissen und fliehen. Deserts Schreie hörte sie noch lange, nachdm sie außer Sichtweite war, von Schmerz erfüllt. Sie war an dem großen Fluss angekommen und sprang, ohne darüber nachzudenken, hinein.
Augenblicklich erfassste die Strömung sie und drückte sie unter Wasser. Panik erfasste Estel und sie schlug wild um sich, kam kurz an die Oberfläche um dann wieder hinunter gedrückt zu werden. Sie bekam mehrere harte Stöße von Felsen unter Wasser, dann ein geller Schmerz an ihrer linken Flanke. Irgendwann wurde sie an ein Ufer gespült und sie blieb einige Minuten mit geschlossenen Augen reglos liegen. dann raffte sie sich auf und schrie vor Schmerz fast auf. Sie wandte den Kopf und erblickte einen tiefen, ausgefransten Riss an ihrer Flanke. Ihr wurde übel und sie wandte den Kopf ab. sie schleppte sich weiter, schmutzig, nass und erschöpft wie sie war.
Aber sie nahm duie Gefahr, in deer sie schwebte gar nicht war. Sie stand unter schock, konnte die Bilder und deserts Schreie nicht vergessen. Aufeinmal zuckte sie zusammen: Sie hatte einen Geruch wahrgenommen. Nairo! Feuerstern war nach dem geruch zu deuten bei ihm und noch eine fremde Stute, die sie nicht kannte. Nun wieder etwas Zuversichtlicher ging sie schnell er voran und entdeckte die drei gesteltn bald. "Nairo!" rief sie und schwankte auf den leithengst zu.
Die selbstbwusste Stute war nichtmehr wieder zu erkennen: Ihr linkes bein war mit Blut überströmt, das schon langsam trocknete und ihr ganzer Körper war übersäht von kleineren Wunden. Ihr nasses Fell war verdreckt mit verklumpter Erde, Sand und Staub. Ihre Mähne war verfilzt und Tränen rannen über ihr gesicht. Aber sie war vorallem unendlich erleichtert, den hengst wieder zu sehen.
Dann stand sie einfach nur da, sagte nichts, stand einfach nur da. Denn was sollte sie schon sagen? Was sie gehört und gesehen hatte, war schlimmer, als alles was man sich vorstellen konnte. so schlimm, das sie s nicht mit Worten beschreiben konnte. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Kapitel 2 - Der Hass der Varse Mo 16 Jan - 7:47 | |
| Sie schaute gelangweilt und schaufte leise .. Dan ging sie auch wenn sie nicht wusste wo sie jetzt hien sollte . Sollte sie zurück zum Hengst und zur Stute ? sie senkte ihren Kopf und rupfte einige Grasshalmen ab, und schaute dabei uber die Grassoberfläche . |
|  | | | | Kapitel 2 - Der Hass der Varse | |
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